spendobel nimmt neue Projektanträge entgegen

spendobel, das Dortmunder Spendenparlament, nimmt ab sofort bis Ende März 2012 neue Anträge zur Unterstützung sozialer Projekte entgegen. Seit mehr als zehn Jahren macht sich das Spendenparlament stark für soziale Vorhaben. Gegründet auf Initiative der Evangelischen Kirche, unterstützt es ausschließlich soziale Projekte mit einem lokalen Bezug zu Dortmund. Die Spenden fließen zu hundert Prozent in die Projekte. Alleine im letzten Jahr konnte spendobel mehr als 100.000 Euro einwerben.

Informationen zu den Projektanträgen

Telefon: (0231) 84 94-362 und -202 oder
E-Mail: spendobel(at)vkk-do.de

Presse-Grosso Schmitz: 3.000 Euro für spendobel

Pressegroßhandel Schmitz spendet für Mitternachtsmission. Andrea Hitzke, Mitternachtsmission; Dr. Christian Rafflenbeul-Schaub, Wilhelm Schmitz GmbH & Co.KG; Silvia Vorhauer, Mitternachtsmission und Andrea Wiesemann, spendobel.
Foto: Stephan Schütze

Spende für die Mitternachtsmission

Wilhelm Schmitz, Pressegroßhandel im Ruhrgebiet, unterstützt das Dortmunder Spendenparlament spendobel mit einer Spende von 3.000 Euro. Die Summe kommt der Dortmunder Mitternachtsmission zugute. Sie nutzt sie zur Notfallhilfe für Frauen, die in der Prostitution arbeiten und deren Kinder.

„Viele Frauen arbeiten nicht freiwillig, sondern stehen unter sehr hohem Druck“, weiß Andrea Hitzke von der Mitternachtsmission. Ihr Verdienst ist oft so gering, dass sie Krankenversicherung, Medikamente, Arztbesuche und selbst Lebensmittel nicht bezahlen können. „Erst kommen die Frauen, dann die Kinder in eine besorgniserregende Verfassung.“ Um ihnen zu helfen, ist der Verein auf Spenden angewiesen.

Die Mitternachtsmission ist ein gemeinnütziger Verein, der sich um Prostituierte und Opfer von Menschenhandel kümmert. Verstärkt in ihren Blickwinkel sind in den letzten Jahren Frauen aus den neuen EU-Ländern geraten, die hier der Prostitution nachgehen.

Die Wilhelm Schmitz GmbH & Co.KG ist ein Pressegroßhandel mit Standorten in Dortmund und Duisburg. Bereits in der vierten Generation sorgt das Familienunternehmen dafür, dass  Zeitungen und Zeitschriften täglich in den Einzelhandel kommen. „Für uns“, so Andrea Wiesemann von spendobel, „ist die Firma Schmitz ein verlässlicher Partner seit Jahren.“

spendobel, gegründet 2001 auf Initiative der Evangelischen Kirche, ist eines von rund 20 Spendenparlamenten in Deutschland. Es will Spendenwilligen seriöse Spendenobjekte vorstellen. Die Spenden fließen zu hundert Prozent in die Projekte. Anteilige Personal- und Sachkosten trägt die Evangelische Kirche. Alleine im letzten Jahr konnte das Spendenparlament mehr als 100.000 Euro für soziale Projekte einwerben.

500 Euro für „spendobel“

Bei der Spendenübergabe (v.l.): Dieter Viert vom Rewe-Markt Viert, Jochen Trautmann von der Stiftung Rewe Dortmund und Andrea Wiesemann von spendobel. Foto: Stephan Schütze

Stiftung Rewe spendet

Über 500 Euro freut sich das Dortmunder Spendenparlament „spendobel“. Diese Summe hat die Stiftung Rewe Dortmund gespendet. Der gespendete Betrag wird für das spendobel-Projekt der ambulanten Hospizbegleitung in Einrichtungen der stationären Altenpflege verwendet.

Die Stiftung Rewe Dortmund wurde 1998 gegründet und unterstützt im Einzugsgebiet der Rewe Dortmund karitative und soziale Einrichtungen. Im Rewe-Markt Viert haben Jochen Trautmann vom Vorstand der Rewe Stiftung und Dieter Viert vom Rewe-Markt die Spende an Andrea Wiesemann von „spendobel“ überreicht.

© Evangelische Kirche in Dortmund und Lünen - Impressum - 
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